Codenames – Spiel des Jahres 2016

Verlag: Heidelberger Spieleverlag
Genre: Kartenspiel
Altersempfehlung: 14 Jahre
Anzahl der Spieler: 2-8
Lernfelder: Assoziatives Denken
Kurz & knapp: Codenames – errate die Namen von Agenten

Lernspiel-Beschreibung:

Die Hintergrundgeschichte von Codenames gleicht einem Thriller. So wollen nämlich die Chefs zweier verfeindeter Geheimdienste den Mitarbeitern die Namen ihrer Agenten verraten, doch ist das eben nur verschlüsselt möglich. Immerhin könnten die Konkurrenten ja lauschen. Im Spielverlauf sieht das dann wie folgt aus: Es werden aus einem Stapel 25 Karten entnommen, die man je in 5-er Reihen aneinanderlegt. Auf ihnen stehen verschiedene Wörter wie „Doktor“, „Drache“ oder „Kuchen“.

Darauf teilen sich die Spieler in zwei Teams auf und pro Team wird ein sogenannter „Spy-Master“ bestimmt, die beide dann einen Plan erhalten, damit sie wissen, hinter welchen Begriffen sich ein eigener oder befeindeter Agent versteckt. Sie geben ihrem Team nun einen Tipp und sagen ein Wort, das mit dem gesuchten Begriff zusammenhängt und zusätzlich eine Zahl. Sie sagt aus, mit wie vielen Begriffen das Wort eine Gemeinsamkeit hat.

Nun berät sich das Team, was damit gemeint war und rät. Wurde das richtige Feld gewählt und ein eigener Agent entdeckt, darf das Team weiterspielen. Sollte dagegen ein gegnerischer Agent enttarnt worden sein oder die Wahl auf ein freies Feld fallen, ist die andere Seite am Zug. Zusätzliche Spannung kommt auf, da eines der Felder von einem Attentäter belegt wird. Sofern es ausgesucht wird, verliert das Team sofort.

Gelernt werden kann bei Codenames vor allem, wie man um die Ecke und assoziativ denkt, also Gemeinsamkeiten zwischen verschiedenen Wörtern nachvollzieht.





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